Unsere Vorbereitung auf den Tanz durch Asien 2016

Recherche über die Länder

Wo fahren wir dort eigentlich hin? Was erwartet uns dort? Was genau passiert dort jetzt eigentlich? Was muss man gesehen haben?
https://tippsvondenlocals.wordpress.com/

 

Zwischenmiete

Wir haben uns eine Zwischenmiete für unser Zimmer organisiert, damit wir mehr Geld für die Reise zur Verfügung haben.

 

Unterlagen

Alle wichtigen Unterlagen haben wir jeweils bei unseren Schwestern untergestellt. Sie haben die inklusive einer Vollmacht zur Vertretung so lange aufbewahrt, wie wir unterwegs waren. Somit wären wir jederzeit an wichtige Dokumente gekommen, falls wir sie unterwegs gebraucht hätten. Zusätzlich haben wir eine Kopie bzw. einen Scan von den wichtigsten Dokumenten in unsere Dropbox (s.u.) geladen, um sofort online darauf zugreifen zu können.

Unsere Vorlage der Vollmacht sah so aus: https://tanzdurchasien.wordpress.com/2016/09/05/vollmacht-zur-vertretung/

 

Dropbox

Wir haben einen Dropboxordner erstellt, in den jeweils die Eltern und Geschwister Einsicht hatten. In der Box haben wir folgendes hinterlegt:

  • Fotos von Reisepass, Ausweis und Impfpass
  • elektronische Flugtickets
  • eine Liste von Botschaften, Krankenhäusern, Sicherheitsnummern (Polizei, Kartensperrnummer usw.)
  • Telefonnummern von uns und von jeweils den Elternpaaren und den Geschwistern, sodass sich im Notfall alle gegenseitig informieren können

 

Postumleitung

Da Anne noch wichtige Post erwartete, haben wir eine Umleitung geschaltet. Kostet ein paar Euro, aber dafür hat man dann die Post bei der Person, die sich vertretungsweise darum kümmert.

 

Reisepass

Anne hat ihren Reisepass verlängert, weil er in absehbarer Zeit auslaufen würde. Bei der allgemeinen Abhakliste gilt zu beachten: Es sollten mindesten 6 freie Seiten sein, wenn man länger reisen geht.

 

Passbilder

Jonas hatte noch ein paar alte, aber Anne hat sich neue Passbilder machen lassen. Für den Fall, dass man welche bei Landeseintritten benötigt, ist es immer gut, mindestens zwei Passbilder parat zu haben. Eine herrliche Gelegenheit, einmal die günstigen Fotoautomaten am Bahnhof auszuprobieren.

 

Visa-Karte

In Deutschland reicht meistens eine normale EC-Karte/ Maestro-Karte. In SOA benötigt man eine Visakarte. Anne hatte schon eine Visa-Karte. Jonas hat sich bei der DKB ein Konto eingerichtet. Das ging schnell und unkompliziert. Damit kann man sehr vielen ATMs/Bankautomaten auf der ganzen Welt umsonst Geld abheben.

 

Auslandskrankenversicherung

Jonas hat dafür bei google Auslanskrankenversicherung und Vergleich eingegeben. Am besten mal schauen, wo es eine günstige gibt. Wie gut eine Versicherung ist, wird man eh erst im Fall der Fälle erfahren. Also am besten die Kommentare anderer Versicherter lesen und vergleichen.

 

Impfungen

Wir haben uns mit unserem Hausarzt abgesprochen, welche Impfungen wann und wie Sinn machen. Wir haben unser Reisevorhaben und die Reiseroute beschrieben und daraufhin hat er uns einen Vorschlag der Impfungen gemacht. Als neutrale Informationsquelle kann man das Robert-Koch-Institut hinzuziehen.

 

Routenplanung

Wir haben uns mehrfach und lange damit beschäftigt, wir wir nun eigentlich reisen wollten. Am Ende hatten wir die ganz grobe Route zusammen. Das hat uns, im Nachhinein betrachtet, sehr gut dabei geholfen, die Unterstrecken zu planen.
Das war unsere Route:
https://tanzdurchasien.wordpress.com/hinundweg/

 

Visum beantragen

Nachdem wir geklärt hatten, wohin wir reisen, haben wir uns darüber informiert, in welches Land man spontan einreisen kann (Thailand, Vietnam, Kambodscha, Philippinen) und für welches Land man im Vorab ein Visum benötigt (Myanmar) und haben eben dieses beantragt.

Dabei muss man dringend die jeweilige Dauer von den Visa on arrival abchecken. Und manchmal benötigt man bei der Einreise einen Nachweis der termingerechten Ausreise, meistens in Form eines Rückflugtickets. Das kann einem einen Strich durch Rechnung machen, wenn man ganz spontan unterwegs sein will. Von anderen Reisenden haben wir aber gehört, dass sie oft kein Ausreiseticket hatten und trotzdem in das Land gelassen worden sind.

 

Flüge buchen

Wir haben die großen Flüge im Vorfeld gebucht (HH-BKK-HH; Yangon – HCMC). Da wir einen Laptop mitgenommen hatten, haben wir die kürzeren Flüge unterwegs gebucht. Einige Reisende haben alle Flüge ganz kurz vorher gebucht und behaupten, dass frühes Buchen einem nicht unbedingt billigere Tickets zusichert und dass man oft auch ganz kurz vorher echte Schnäppchen abfassen kann. Hier sollte man auf sein Sicherheits- bzw. Risikobedürfnis hören und sich auf sein Glück verlassen.

 

Erstes Hotel buchen

Für die erste Nacht nach dem Ankunftstag haben wir ein Hostel gebucht. Wir sind zwar ausgezogen, um das große Abenteuer zu erleben, aber das sollte nicht erst am ersten Tag beginnen. Verschlafen und kaputt vom Flug in einer fremden Stadt noch ein Hostel suchen zu müssen, ist vielleicht nicht das schönste Erlebnis. Unsere Empfehlung in Bangkok: SUK11.

 

Packen

(Mückenschutz, Mückennetz, Sonnenschutz…) Es muss an so vieles gedacht und noch einiges gekauft werden, sodass wir uns inklusive Planungsabend mehrere Tage Zeit gelassen haben, um die Einkaufsliste abzuhaken  und Dinge bei Freunden auszuleihen.
https://tanzdurchasien.wordpress.com/2016/08/17/packliste-fuer-suedostasien/

 

Mentale Vorbereitung und körperliches Training

Nichts ist wichtiger, als dass man sich auch mental und körperlich auf ein Land vorbereitet:

https://tanzdurchasien.wordpress.com/2016/08/13/vorbereitung-auf-die-asienreise/

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(TH) Tipps von Itthi

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Hier seht ihr uns mit Itthi (und weißer Puschelkatze) im Haus seiner Tante in Bangkok. Zuvor hatten wir mehrere Nächte bei Itthi im Norden Thailands, in Khon Kaen, verbracht. Itthi ist ein super Gastgeber, also schaut unbedingt bei ihm vorbei, wenn ihr per Couchsurfing in Isan unterwegs seid. Hier geht’s zu seinem Couchsurfing-Profil.
Am Ende hat uns Itthi sogar die sechs Stunden nach Bangkok gefahren. Wir hatten einige spannende Unterhaltungen im Auto und da wollten wir noch mehr von Itthi wissen. Was er uns geantwortet hat, lest ihr hier:

1. Itthi, what is your favourite Thai Music?

When I was young, around 15 years old, I really liked this music „Prom Ri Kit“.

It is a love song, saying that if you just know the name of a person you already know that one is your soulmate. It is about the believe that everything that happens to us is destiny .

This music is dancing music that I really like until now. Here is the Thai version:

https://www.youtube.com/watch?v=CKDwsFbq1_c

And this is the English cover:

https://www.youtube.com/watch?v=Jip8me4fw2U

2. Okay Itthi, which Thai book impressed you most?

I don’t read books that much and if I read Thai books then only about Buddhism. This is my very favorite one that I read more than 5 times: Gifts he left behind Dhrama 

I can only find English versions of that book. See for example the e-book version: http://www.dhammatalks.org/ebook_index.html


3. Is there any great Thai movie that we should watch?

If asking about history, I would say „The Overture“ was a great history movie that I love.

 

And I really like the horror movie „Shutter„. It is the best one that I watched. As far as I know, 20th century Fox did a remake in English.

 

4. And what is your favourite Thai dish?

It is really hard to say what is my favorite dish because I love all Thai food! What I love most are dishes with spicy taste, for example Tom Yum, Slide grilled pork salad or beef, Charcoal-boiled pork neck, spicy meat and potato dip etc.
Komuyang Cover.jpg

Charcoal-boiled pork neck

 

5. Itthi, please teach us a funny phrase with which we can surprise locals.
Bó bpen yàng  บ่เป็นหยัง  – It means You are welcome.
Zap แซ่บ – It means delicious.
These are Isan local words (from the dialect that is spoken in the North East area of Thailand).

 

6. Last but not least, please give us a reason why a young German traveler should visit your country!

If you are interested in different cultures, Buddhism, spicy food and people, Thailand would be the place that you need to come to. Most people of Thailand are very kind and like to help foreigners. The 4 parts of Thailand are very different concerning cultures and foods. And also we have local languages in the big 4 parts of Thailand (North, North East, middle and South).

My city is Khon Kaen. It is a very quiet city with few attractions, but we have a lot of food that is very delicious. Khon Kaen is in the middle of the way from Bangkok to Laos and Cambodia. And from here you can travel to all cities in the North East of Thailand as this is the central city in this area.

 

Packliste für Südostasien

Natürlich haben wir uns wie verrückt auf diese Reise vorbereitet. Wir haben Ratgeber in analoger und elektronischer Form gewälzt. Wir haben 100 Leute gefragt. Wir haben am Ende aber vor allem unsere eigene Packliste gemacht.

Hier sind ein paar Dinge, die wir unbedingt gebraucht haben und einige Sachen, die wir unbedingt hätten zuhause lassen sollen.

Neben all dem üblichen Rucksackinterieur haben wir hier unsere Kuriositäten aufgelistet:

Von uns auf jeden Fall benötigt:

Mückennetz  – Überall, wenn man sich unsicher ob der Mückenplagerei fühlt, kann man mit 2 bis 3 Handgriffen das Netz im Raum befestigen. Zusätzlich sollte man an Sicherheitsnadeln und Schnur denken. Meistens finden sich jedoch genügend Befestigungspenökel im Raum.

Taucherbrille/Schnorchel – In vielen Resorts oder Hostels kann man sich so etwas ausleihen. Aber zum einen kostet das Geld und zum anderen haben wir solches Gerät oft bei Couchsurfern benutzen können, die am Strand gewohnt haben.

Universalstecker – hilfreich, wenn möglichst klein.

Longyi/Strandtuch – Tja, für einen Longyi müsste man jetzt nach Myanmar oder Sri Lanka reisen, aber ein Strandtuch ist zum kurztemporären Umwickeln und zum längertemporären Draufliegen ziemlich praktisch.

dünner Schal – Im Flugzeug, im Bus oder ganz selten auch mal abends wird es doch mal frisch, allerdings nur so kühl, dass ein Pullover oder eine Jacke übertrieben scheint. Ein dünner Schal ist da genau das Richtige. Man kann sich hieraus auch sehr gut einen Sonnenschutzturban wickeln. Desweiteren kann man sich mit einem dünnen Tuch die Schultern vor der Sonne schützen.

Enge Unterhosen – Herzlichen Gruß an die Männerwelt. Wenn man sich 24 Stunden in feuchtwarmem Klima bewegt, sind enge Unterhose auf jeden Fall den weiten Boxershorts vorzuziehen.

Feuchte Hygienetücher – Wenn man sich den ganzen Tag in einer staubigen und smoggigen Großstadt bewegt, kann es sehr angenehm sein, wenn man sich bei Café-Pausen den Schweiß und den Staub aus dem Gesicht wischen kann. Sicherlich kein supernotwendiges Accessoire, sondern vielmehr ein kleiner Luxusartikel, damit man in der Hitze noch ein wenig weiter durchhält.

Buchstabensuppe – der salzig wässrige Begleiter bei jedem Durchfall.

Gesundheitstees – Sei es, dass man sich einen Schnupfen eingefangen hat, dass man Bauchschmerzen hat oder dass man sich manchmal auf eine gustatorische Heimreise begeben möchte. Diese kleinen Beutelchen nehmen nicht viel Platz weg und helfen doch ungemein.

USB-auf-Mikro-USB-Stick – Unser kleiner Helfer hat das Übertragen und Speichern von handygemachten Fotos ermöglicht.

Mückenschutz – Wir hatten Nobite dabei. Hierbei sollte man allerdings darauf achten, dass von dem Spray nichts auf die Schleimhäute gelangt. Also am besten vor der Tür einsprühen.

Annes ultimative Klotasche – In vielen Orten in Südostasien gibt es kein Klopapier. Wer keine Lust hat, sich mit der Klodusche abzuspritzen, sollte daher für den Fall der Fälle immer ein Stück eigenes Klopapier bzw. feuchte Intimpflegetücher dabei haben. In einer kleinen handlichen Klotasche kann man je nach Bedarf Folgendes verstauen: Klopapier, Hygienetücher, ein Stückchen Seife (am besten in einer kleinen Dose), einen Tampon, eine Slipeinlage, Intimpflegetücher, feuchte Tücher fürs Gesicht, evtl. einen kleinen Kamm, evtl. ein Haargummi, eine Kopfschmerztablette usw.

 

Zum Couchsurfen:

Postkarten/Reisevisitenkarten – Wir haben manchmal einen kleinen Dankeschöngruß in der Wohnung versteckt. Dort haben wir zusätzlich unsere Blogadresse und/oder einen Facebookkontakt draufgeschrieben.

Spaghetti/Instanttomatensoße – Wenn man etwas mitbringen möchte, aber keine Zeit zum Einkaufen findet, kann man sich so etwas bereit halten und seine Gastgeber mit etwas Selbstgekochtem verwöhnen. Natürlich nur, wenn man noch Platz im Rucksack hat.

Seidenschlafsack – Nicht jeder Gastgeber kann ein frischbezogenes Bett anbieten. Ein eigener Schlafsack macht jeden Reisenden zum pflegeleichten, unkomplizierten Gast.

Freundschaftsbänder – oder Souvenirs von unterwegs sind nette Mitbringsel oder kleine Dankeschöns. Wir hatten immer einen Schwung davon in der Hosentasche und haben die jetzt auf der ganzen Welt verteilt.

 

Auf jeden Fall nicht:

Socken – Wir haben insgesamt 6 Paar Socken zuviel mitgenommen. Wir hatten nämlich insgesamt 9 Paar Socken mit. Ehrlich gesagt haben wir in 4 Monaten Asien überhaupt nie Socken getragen. Man braucht ein Paar Socken, um von der Haustür zum Flughafen zu kommen und dann erst wieder auf dem Rückweg.
Anne hatte noch ein Paar Wollsocken dabei, welche sich auf längeren, klimatisierten Fahrten bewährt haben.

Schuhe – Geschlossene Schuhe haben wir benötigt, um von der Haustür zum Flughafen zu kommen. Ansonsten nie. Falls man in den Dschungel geht, machen geschlossene Schuhe Sinn. In den Städten, am Strand oder sonst überall ist man mit Flipflops sehr gut beraten;
und die kann man sich sehr günstig an jeder Ecke kaufen.

Wandersandalen – haben wir überhaupt nie gebraucht. Alle Wege, auch die Wandertouren, sind weitestgehend Flipflop-fähig. Wenn man doch eine mehrtägige Dschungel-Trekkingtour plant, sind knöchelhohe Wanderschuhe mit A-Profil angebracht.

Reisezahnbürste – Diese zusammensteckbare oder zusammenklappbare Variation einer Zahnsäuberungsmaschine ist sehr teuer und spart letztendlich nur einen miniminimini Platz ein. Zahnbürsten gibt es überall in den Supermärkten zu kaufen.

Glänzender Schmuck – In vielen Ländern wird vor Straßendieben gewarnt, die einem die Glitzerdinger direkt aus den Ohren reißen. Ungeachtet dessen, ob sie damit verletzen oder nicht. Dezenter Schmuck oder gar keiner ist hier angebracht.

Schminkzeug – verwischt nur beim Schwitzen. Gerade beim Langzeitreisen macht wohl jeder irgendwann die Entdeckung, dass man sich seit 3 Wochen nicht mehr im Spiegel betrachtet hat. Schminken wird zur Nebensache.

Tipps von den Locals

Der Urlaub ist eingereicht.
Der Flug ist gebucht.
Der Rucksack ist schon vom Dachboden geholt worden.
Es geht bald los.

Wie bereitet man sich am besten auf ein Land vor? Na klar, man kann einen Reiseführer lesen. Irgendeinen; es steht ja meistens eh überall dasselbe drin.
Aber wie noch?

Man könnte an einem verregneten Tag einen Film gucken. Aber welchen?

Man könnte sich auch auf dem Weg zur Arbeit Musik anhören. Aber welche?

Man könnte die Sprache lernen. Aber welche Wörter zuerst?

Man könnte auch das Essen probieren… Nee, besser nicht.

Reiseführer bieten einen Anfang. Unserer Meinung nach verschwimmt jedoch durch das Überangebot an Informationen schnell das Persönliche, die Beziehung zum Land. Wir haben unseren Couchsurfer die gleichen Fragen wie oben gestellt und Antworten bekommen, die wahrscheinlich in keinem Reiseführer zu finden sind.

Um diese Seite gemeinsam voranzutreiben, gibt es jetzt eine Mitmach-Aktion. Falls jemand gern ein Stück von seiner Heimat mit uns und den anderen Lesern teilen möchte, kann man das hier tun:
https://tanzdurchasien.wordpress.com/2016/08/30/mitmach-aktion/

Falls ihr den Tipp von einem Freund, Arbeitskollegen, Verwandten im Ausland haben wollt, dürft ihr denen gerne bescheid sagen, was hier passiert.

Die englische Version findet ihr hier:
https://tanzdurchasien.wordpress.com/2016/08/30/mitmach-aktion-english-version/

Also setzt euch zusammen vor den Rechner oder motiviert die ganze Welt und schreibt eure persönlichen Lieblings-Tipps auf, sodass hier nach und nach ein kunterbunter Abriss von uns und für uns entsteht.

Wir freuen uns darauf.

 

Innenseitervorschläge, die wir schon haben

Vietnam:

Thanh

die Philippinen:

Joan

Kevin

Lorenzo

Thailand:

Itthy

Moritz‘ Tour durch Bangkok

 

 

Alle Tipps von den Locals aus der ganzen Welt findet ihr hier:

https://tippsvondenlocals.wordpress.com/

Geschenkideen

Da zieht jemand los. Macht sich auf in die große, weite Welt.
Bewundernswert.
Erstaunlich.

Aber man kann diesen Jemand doch nicht einfach so ziehen lassen!
Man muss ihm/ihr doch etwas mitgeben! Nur was?
Jeder Reisende versucht ja natürlich, möglichst leichtes Gepäck mitzunehmen.
Wir haben hier mal unsere Hochlichter zusammengestellt.

Leider bekommen wir für die Werbung kein Geld, deswegen sind alle Webadressen als Beispiele anzusehen. Dafür haben wir die Bilder aber von den Seiten geklaut und sie hier zur allgemeinen Veranschaulichung ausgestellt.

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Karmapillen

 

Karmapillen

http://www.liebeskummerpillen.de/products/in-kleine
n-dosen-gutes-karma

Sollte es im Urlaub (zu zweit) mal brenzlig werden oder gibt es schwierige Situationen, die man meistern muss oder schon gemeistert hat, dann kann man sich eine dieser Pillen kognitiv“einwerfen“. Amüsanterweise verraten sie einem besser als jeder Glückskeks, wie es einem geht. Außerdem sind sie winzig klein und passen sogar (statt der Kopfschmerztablette oder so) in die Handtasche.

Abreißblock

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Den haben wir von Jonas Geschwistern mit auf den Weg bekommen.

Am besten ein Ringbuch in DIN A6, da kann man an der Seite den Stift befestigen und abgearbeitete Zettel abreißen und entfernen, so behält man immer den Überblick. Uns hat ein solcher Block auf der Reise u.a. dreifach genützt:
* erstens zur Verständigung (Wie beim Activityspielen kann man unbekannte Wörter durch Bilder darstellen. Je nach Zeichenkünsten versteht das Gegenüber, was man sagen will.),
* zweitens als Verhandlungshilfe (Die eigenen Preisvorschläge aufschreiben, das wirkt rigoros.),
* drittens kann man hier auch sein zukünftiges Hotel und sonstige Adressen aufschreiben und dem Taxifahrer direkt unter die Nase halten. (So umgeht man unnötige Missverständnisse.)

 

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Immer, wenn man mal irgendwann irgendwo warten muss, tut ein Rätsel ganz gut. Auch wenn einem das Heimweh im Blute pocht, ist es schön, ein paar Kreuzworträtsel in der Muttersprache zu lösen. Ein paar Seiten tun es zur Not auch.

 

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Falls man die Hülle verloren hat, kann man den Schlafsack auch in einen Strumpf stopfen

Seidenschlafsack

www.sleepinsilk.de

Ist das Hostelbett doch mal nicht suuuuperfrisch bezogen oder wird es in der Nacht doch etwas frischer, hilft ein Seidenschlafsack.
Auch, wenn man mal spontan oder geplant bei Freunden oder Couchsurfern schläft, ist ein Bett nicht immer garantiert. Mit eigenem Schlafsack ist man da nicht nur bequem gebettet, sondern auf jeden Fall auch ein unkomplizierter Gast.

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Produktbeispiel von Globetrotter

Herrje. Dort in den Ländern, wo man so als Rucksackreisender vorbeikommt, gibt es hier und da mal Stromausfall. In manchen Gegenden gibt es nachts überhaupt keine Beleuchtung. Da ist eine Stirnlampe durchaus sinnvoll.
Wenn man im Dorm schläft, nervt man mit Stirnlampe niemanden, wenn man nachts noch was in seinem Rucksack suchen oder lesen möchte.

 

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2 in 1. Für uns war das sehr praktisch.

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irgendwo bei Google gefunden

Wahrlich unverzichtlich für alle, die ihr Handtelefoniergerät mit Fotografierfunktion nutzen. So einen Stick haben wir viel benutzt, um die Fotos vom Handy auf den PC zu transferieren. Außerdem sind sie dreimal gespeichert, falls eines der Elektronikmedien mal den Geist aufgeben sollte.

 

buchstabensuppe-rezeptBuchstabensuppe

Jede Rucksackreise ist fast magisch an eine Magen-Darm-Umgewöhnung gebunden. Wenn es mal so sein sollte, dass das Wasser durch den Körper rauscht, kann man die verloren gegangenen Salze durchaus mit einer solchen Fertigsuppe wieder auf Vordermann bringen.

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Dosenkuchen

http://shop.conserva.de/de/33-dosenkuchen-einzeldosen

Perfekt für alle, die auf der Reise Geburtstag haben. Beziehungsweise für alle, die dem Geburtstaghabenden heimlich ein kleines Geschenk in den Rucksack schummeln wollen. Ein Stück Heimat auf der Reise schmeckt – besonders an Geburtstagen – köstlich.

 

msr-packtowl-ultralite-mikrofaserhandtuchMikrofaserhandtuch

Bergfreunde.de

Klein, fein, praktisch und völlig ausreichend. Diese Mikrofaserdinger trocknen zudem auch noch erstaunlich schnell. Ein 45x130cm-Tuch war für uns ausreichend.

 

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Rosa muss nicht unbedingt sein, geht aber zur Not auch.

Mininähzeug

Googlesuchergebnis

Meistens ist auch noch eine kleine Schere mit dabei. Man kann gar nicht sagen, wie praktisch eine solche Schere im Urlaub ist. Und Nähzeug kann man immer gebrauchen. Hier mal einen Riss flicken, hier mal ein Loch stopfen. Oder mit dem Garn einfach irgendwas zusammentüdeln.

Die kleinen Teile gibt es in jedem Outdoorausrüster oder in diesen 1€-Läden.

 

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Apotheke

Gibt’s zur Not auch in der Apotheke um die Ecke. Man kann diese Salbe auf die Haut auftragen, was immer dort auch ist. Verbrennung, Prellung, Verstauchung, Schmerz etc.

 

ADA150N3Universalstecker

Googlesuchergebnis

So ein kleiner Multifunktionsstecker mit ein- und ausklappbaren Steckerelementen ist tatsächlich mal hier und mal da sehr hilfreich. Manche Stecker haben so viele Umsteckfunktionen, dass man sie in ganz Südostasien benutzen kann.