Unsere Packliste für  1 Woche Kanufahren in Småland/Schweden im Sommer

Den vollständigen Beitrag gibt es hier:

https://tanzdurchschweden.wordpress.com/2016/09/09/packliste-fuer-1-woche-kanufahren-auf-in-smalandschweden-im-sommer/

Unsere Vorbereitung auf den Tanz durch Asien 2016

Recherche über die Länder

Wo fahren wir dort eigentlich hin? Was erwartet uns dort? Was genau passiert dort jetzt eigentlich? Was muss man gesehen haben?
https://tippsvondenlocals.wordpress.com/

 

Zwischenmiete

Wir haben uns eine Zwischenmiete für unser Zimmer organisiert, damit wir mehr Geld für die Reise zur Verfügung haben.

 

Unterlagen

Alle wichtigen Unterlagen haben wir jeweils bei unseren Schwestern untergestellt. Sie haben die inklusive einer Vollmacht zur Vertretung so lange aufbewahrt, wie wir unterwegs waren. Somit wären wir jederzeit an wichtige Dokumente gekommen, falls wir sie unterwegs gebraucht hätten. Zusätzlich haben wir eine Kopie bzw. einen Scan von den wichtigsten Dokumenten in unsere Dropbox (s.u.) geladen, um sofort online darauf zugreifen zu können.

Unsere Vorlage der Vollmacht sah so aus: https://tanzdurchasien.wordpress.com/2016/09/05/vollmacht-zur-vertretung/

 

Dropbox

Wir haben einen Dropboxordner erstellt, in den jeweils die Eltern und Geschwister Einsicht hatten. In der Box haben wir folgendes hinterlegt:

  • Fotos von Reisepass, Ausweis und Impfpass
  • elektronische Flugtickets
  • eine Liste von Botschaften, Krankenhäusern, Sicherheitsnummern (Polizei, Kartensperrnummer usw.)
  • Telefonnummern von uns und von jeweils den Elternpaaren und den Geschwistern, sodass sich im Notfall alle gegenseitig informieren können

 

Postumleitung

Da Anne noch wichtige Post erwartete, haben wir eine Umleitung geschaltet. Kostet ein paar Euro, aber dafür hat man dann die Post bei der Person, die sich vertretungsweise darum kümmert.

 

Reisepass

Anne hat ihren Reisepass verlängert, weil er in absehbarer Zeit auslaufen würde. Bei der allgemeinen Abhakliste gilt zu beachten: Es sollten mindesten 6 freie Seiten sein, wenn man länger reisen geht.

 

Passbilder

Jonas hatte noch ein paar alte, aber Anne hat sich neue Passbilder machen lassen. Für den Fall, dass man welche bei Landeseintritten benötigt, ist es immer gut, mindestens zwei Passbilder parat zu haben. Eine herrliche Gelegenheit, einmal die günstigen Fotoautomaten am Bahnhof auszuprobieren.

 

Visa-Karte

In Deutschland reicht meistens eine normale EC-Karte/ Maestro-Karte. In SOA benötigt man eine Visakarte. Anne hatte schon eine Visa-Karte. Jonas hat sich bei der DKB ein Konto eingerichtet. Das ging schnell und unkompliziert. Damit kann man sehr vielen ATMs/Bankautomaten auf der ganzen Welt umsonst Geld abheben.

 

Auslandskrankenversicherung

Jonas hat dafür bei google Auslanskrankenversicherung und Vergleich eingegeben. Am besten mal schauen, wo es eine günstige gibt. Wie gut eine Versicherung ist, wird man eh erst im Fall der Fälle erfahren. Also am besten die Kommentare anderer Versicherter lesen und vergleichen.

 

Impfungen

Wir haben uns mit unserem Hausarzt abgesprochen, welche Impfungen wann und wie Sinn machen. Wir haben unser Reisevorhaben und die Reiseroute beschrieben und daraufhin hat er uns einen Vorschlag der Impfungen gemacht. Als neutrale Informationsquelle kann man das Robert-Koch-Institut hinzuziehen.

 

Routenplanung

Wir haben uns mehrfach und lange damit beschäftigt, wir wir nun eigentlich reisen wollten. Am Ende hatten wir die ganz grobe Route zusammen. Das hat uns, im Nachhinein betrachtet, sehr gut dabei geholfen, die Unterstrecken zu planen.
Das war unsere Route:
https://tanzdurchasien.wordpress.com/hinundweg/

 

Visum beantragen

Nachdem wir geklärt hatten, wohin wir reisen, haben wir uns darüber informiert, in welches Land man spontan einreisen kann (Thailand, Vietnam, Kambodscha, Philippinen) und für welches Land man im Vorab ein Visum benötigt (Myanmar) und haben eben dieses beantragt.

Dabei muss man dringend die jeweilige Dauer von den Visa on arrival abchecken. Und manchmal benötigt man bei der Einreise einen Nachweis der termingerechten Ausreise, meistens in Form eines Rückflugtickets. Das kann einem einen Strich durch Rechnung machen, wenn man ganz spontan unterwegs sein will. Von anderen Reisenden haben wir aber gehört, dass sie oft kein Ausreiseticket hatten und trotzdem in das Land gelassen worden sind.

 

Flüge buchen

Wir haben die großen Flüge im Vorfeld gebucht (HH-BKK-HH; Yangon – HCMC). Da wir einen Laptop mitgenommen hatten, haben wir die kürzeren Flüge unterwegs gebucht. Einige Reisende haben alle Flüge ganz kurz vorher gebucht und behaupten, dass frühes Buchen einem nicht unbedingt billigere Tickets zusichert und dass man oft auch ganz kurz vorher echte Schnäppchen abfassen kann. Hier sollte man auf sein Sicherheits- bzw. Risikobedürfnis hören und sich auf sein Glück verlassen.

 

Erstes Hotel buchen

Für die erste Nacht nach dem Ankunftstag haben wir ein Hostel gebucht. Wir sind zwar ausgezogen, um das große Abenteuer zu erleben, aber das sollte nicht erst am ersten Tag beginnen. Verschlafen und kaputt vom Flug in einer fremden Stadt noch ein Hostel suchen zu müssen, ist vielleicht nicht das schönste Erlebnis. Unsere Empfehlung in Bangkok: SUK11.

 

Packen

(Mückenschutz, Mückennetz, Sonnenschutz…) Es muss an so vieles gedacht und noch einiges gekauft werden, sodass wir uns inklusive Planungsabend mehrere Tage Zeit gelassen haben, um die Einkaufsliste abzuhaken  und Dinge bei Freunden auszuleihen.
https://tanzdurchasien.wordpress.com/2016/08/17/packliste-fuer-suedostasien/

 

Mentale Vorbereitung und körperliches Training

Nichts ist wichtiger, als dass man sich auch mental und körperlich auf ein Land vorbereitet:

https://tanzdurchasien.wordpress.com/2016/08/13/vorbereitung-auf-die-asienreise/

(PH) Tipps von Lorenzo

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Herrjeh… Das war ein ganz schön Ru(h)mreicher Abend

Wir haben Lorenzo damals beim Couchsurfen in Moalboal getroffen. Er hatte sich so ein wunderschönes Haus gemietet, dass wir eigentlich selber gar nicht wieder weg wollten. Aber an dem einen, letzten Morgen, als wir aufgestanden sind, verkündete er uns, dass er selber weiterreisen werde.

Hier ist unser Blogeintrag zu ihm

Wir sind dann gemeinsam aufgebrochen. Zum Glück gibt es Internet, so dass wir den Kontakt halten konnten.

Hier sind Lorenzos „Tipps“ für die Philippinen

 

Hello you both!

Nice blog, Isla gigantes! The picture where you are dancing, the beach on the back look great. And nice picture of the sea oursins !

Who knows, maybe we will meet in Germany some day, I am in Dakar now, Senegal, after spending few days in Kuala Lumpur, Paris, madrid and Casablanca…

I am afraid the answers to your questions might not be what you expect

lol.

 

Ok, Lorenzo, which song or which band from the philippeans do you like the most? 

I never heard filipino music.
And I never met people listening to filipino music. They were listening only american music.

 

What is your favourite book from an author from the philippeans?

I never saw a book in filipinas and i never saw someone reading unless messages on their smartphones

 

Which movie from the philippeans is your favourite?

I saw 2 or 3 filipino movies, I found them very bloody and full of drama, far to be good. Far to be recomented

 

What is your favourite dish?

I think it is rum!

Meals not drinks!

Aahhh… It is definately Lechon baboy

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Do you have a sentence with which we could surprise the locals?

Surprise or better convince to make it as cheap as possible:

walla cuarta sencillo ra

It means: I have no money, just coins

 

Why should we travel to the philippeans?

Best place I saw in Phils was El Nido, nice beach, nice blue-green water. I think the philippeans are a good place where to scuba dive and snorkel.

I think you know much better philippines than me now!

Bewährte Hausmanns- und Hausfrauenkost

SpezialAußentürRezepte von Anne und Jonas

Wir waren draußen. Man mag es bei dieser ganzen Sitzerei am Rechner, damit wir diesen wundervollen Blog schreiben können, kaum glauben.

Aber: Wir waren draußen.

Und wir haben sogar gekocht.
Auf dem Feuer.
Oder ohne Feuer.
Je nach Rezept.

Die meisten Rezepte haben wir in einer empirischen Abendstudie bis aufs letzte Salzkorn perfektioniert, sodass wir sie hier gerne präsentieren möchten.

 

Fertignudelsuppe mit Espenrotkappen-Topping

Die Espenrotkappen vorsichtig säubern und in einem Klacks Butter leicht anschmoren. Anschließend in einem vorbereiteten Behältnis beiseite legen.

Die Tütensuppe aufkochen so gut es geht. Anschließend die herrlich schmeckenden, aber inzwischen leider kalt gewordenen Pilze hinzugeben und noch einmal mit aufkochen.

 

Pellkartoffeln im Flusswasser

Zum Glück ist das Wasser aus dem Stangan gut trinkbar, sodass man es auf jeden Fall auch für die Kartoffeln benutzen kann. Nachdem die Kartoffeln – durch den Messerstichtest bewiesen – durchgegart sind, können sie gepellt, in fingerdicke Scheiben geschnitten werden und schmecken mit ein paar Butterflocken und einer Prise Salz an der frischen Luft auch pur.

 

Reis mit Kram

Für unseren Hunger waren 5 Annehände voll Reis in die Pi-Mal-Daumen-doppelte Menge Wasser ausreichend.

Kochen bis es fertig scheint. Meistens war noch ein wenig Restwasser im Topf, das hat aber gar nichts gemacht. Hinzu kamen jetzt der eingemachte Kürbis oder eine Dose Mais. Wahlweise kann man auch Thunfisch aus der Dose nehmen oder was einem sonst noch so unter die Finger kommt. Einfach alles nochmal zusammen aufkochen, damit es auch warm ist.

 

Butterpilze mit Butterbrot

Die Butterpilze säubern und in Würfel schneiden. Waldboden, der an der Kappe klebt, kann man einfach abzupfen oder gleich die ganze Kappenhaut entfernen, je nachdem, wie man es mag. Dann die Pilze mit einem Klacks Butter anschmoren, bis sie gut riechen.

Brotscheibe + Butter + Salz

Man kann das beides jetzt kombinieren oder die Pilze einfach so löffeln und das Brot à la Trennkost später essen. Es schmeckt in beiden Fällen ganz vorzüglich.

 

Wurst am Stock

Da gibt es eigentlich kein großes Geheimnis. Man schäle die Bratwurst aus der Bratwurstplastikverpackung und spieße diese auf einen Stock. Der Stock sollte nicht zu lang und nicht zu kurz sein. Zu lang ist allerdings besser als zu kurz.

Profitipp für Quergriller: Man sollte darauf achten, dass der Würstchenbratstock an der Spitze eine Astgabel hat. Diese kann man beide spitz schnitzen, sodass man die Wurst an zwei Enden aufpieksen kann. Dann fällt sie auch nicht so schnell runter.

Profitip für Längsgriller: Wenn man die Wurst in der Hälfte durchbricht, hat man erstens zwei Würste(hälften) und kann sie zweitens sehr gut auf seinen einspitzigen Stock aufspießen. Wichtig ist dabei die Bruchtechnik, welche wir sehr gerne in einem Seminar unterrichten.

 

Stockbrot

Man nehme ganz viel Mehl und tue da etwas Wasser hinzu. Wenig Wasser. Meistens nimmt man zu viel. Wir haben keine Hefe benutzt, was sich ehrlicherweise als großer Fehler herausgestellt hat. Deswegen ist unsere Empfehlung, das nächste Mal Hefe zu nehmen. Wie da das ganz genaue Rezept ist, wissen wir allerdings nicht.

Nur so viel: Ohne Hefe geht es auch irgendwie, schmeckt aber nur so mittel.

 

Haferbrei für wenn man älter ist
(ungefähr 2-3 Stunden älter)

Morgens gab es bei uns sehr oft Haferbrei mit selbstgesammelten oder selbstgekauften Früchten. Das war ein sehr guter Start in den Tag. Als Zwischenmahlzeit bis zum Mittagessen haben wir noch mal eine Portion in der leergegessenen Kartoffelsalatdose vorbereitet. Dann konnte der Hafersalat vor sich hinquellen und wir hatten eine verzehrfertige Portion an Bord.

 

Aufgepimpter Kartoffelsalat aus der Plastikdose

Man nehme die Hälfte eines gewöhnlichen Industriekartoffelsalates (die andere Hälfte kann man gerne aufessen oder andersweitig aufbewahren) und schneide dort die zubereiteten „Kartoffeln im Flusswasser“) in feinen Würfeln hinein. Oder grobe, eigentlich ist es egal, Hauptsache, die Kartoffeln sind danach mit in der Industriepampe vermengt. Meistens klatschen die da so viel Mayonnaise dran, dass man diese gut mit echten Kartoffeln strecken kann.

 

Butterbrot nach Barmbeker Art

Ähnlich wie „Butterpilze mit Butterbrot“, nur ohne Butterpilze. Statt dem Salz auf dem Brot kann man wahlweise auch Käse, Wurst oder Marmelade als Belag wählen. Das sei aber jedem selbst überlassen.

 

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Man nehme sich ein Stück Käse. Die Größe ist entscheidend.
Wir empfehlen 1,5cm x 1,5cm x 10cm, es kommt aber auf den eigenen Geschmack an.
Vorsichtig wird die Käserinde, falls vorhanden, entfernt.
Man nehme dann den Käseblock im Spitz- oder Zangengriff (zwischen Daumen und Zeigefinger)…
Exkurs: (Ex-)Raucher können als Variation auch den Interdigitalgriff (Zwischen Zeige- und Mittelfinger) wählen.
… und schiebe ihn sich langsam die Käsemasse in den Mund.
Aufgrund der Energieeffizienz vermeiden wir hier die Erwärmung und dieses ganze Schmelzen. Manchmal muss es einfach schnell gehen.

(PH) Tipps von Kevin

 

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Kevin und Alvin waren unsere ersten Gastgeber auf den Philippinen. Gleichzeitig waren wir ihre ersten ausländischen Gäste – also eine Premiere auf jeder Seite! Sie haben uns gut auf das eingestimmt, was das Land an Couchsurfern und Gastfreundschaft zu bieten hat.

Übrigens arbeitet Kevin freiberuflich als Online-Englischlehrer. Er freut sich immer über Leute, die mit ihm zusammen lernen wollen. Wenn ihr Interesse habt, euer Englisch aufzupolieren, dann schreibt ihn doch einfach mal an.:

http://www.facebook.com/teacher.kevin.english/

Kevin hat seine Insidertipps mit uns geteilt. Was er Reisenden in die Philippinen besonders empfiehlt, lest ihr hier:

1. Kevin, what is your favourite Filipino Music?

Anak by Freddie Aguilar. I was not born yet when that song was released but I have heard that this song was released in more than 30 countries, I think. I even heard the song while I was watching a Korean movie 2 years ago.
Check it out and sing along, if you like:

 

2. Which Filipino book impressed you most?

Noli Me Tangere and El Filibusterismo from our national hero, Jose Rizal. They are actually novels about the Spanish regime. It is a bit hard to find the German version of these books. But you can download them here:

http://www.rms-gs.de/indexa.html

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For a funny and contemporary book, you can read “Stupid is forever” from our witty and funny senator, Sen. Miriam Defenser Santiago.

http://www.goodreads.com/book/show/23665558-stupid-is-forever

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3. Is there any great Filipino movie?

Heroic movies like Jose Rizal,

https://www.youtube.com/watch?v=XGngke4P0N8

or Heneral Luna:

For more contemporary and award-winning films there are Magnifico,

https://www.youtube.com/watch?v=G-oPXydxymQ

or Kinatay,

https://www.youtube.com/watch?v=1-dQ6tsP1u0

as well as Norte: Hanganan ng Kasaysayan

https://www.youtube.com/watch?v=fDRc3vaPprY

and Ma’ Rosa:

 

4. And what is your favourite Filipino dish?

My favorite is Sinigang but the most popular is Adobo.

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5. Okay Kevin, next question.
Is there a funny phrase with which we can surprise locals?

We had 3 German couchsurfers last week and I was surprised when one of them shouted “Charot lang”. It is actually a gay lingo that means “Joke only” or “Just kidding!”.


6. Last but not least, please give us a reason why a young German traveler should visit your country!

I believe travelling is the best way to break one’s misconception about a country or place. The Philippines are known for its friendly, caring and hospitable people. The Philippines also have a little bit of everything from cultural, natural, historical, religious and man-made attractions. We also have urban and nightlife too!

(TH) Tipps von Itthi

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Hier seht ihr uns mit Itthi (und weißer Puschelkatze) im Haus seiner Tante in Bangkok. Zuvor hatten wir mehrere Nächte bei Itthi im Norden Thailands, in Khon Kaen, verbracht. Itthi ist ein super Gastgeber, also schaut unbedingt bei ihm vorbei, wenn ihr per Couchsurfing in Isan unterwegs seid. Hier geht’s zu seinem Couchsurfing-Profil.
Am Ende hat uns Itthi sogar die sechs Stunden nach Bangkok gefahren. Wir hatten einige spannende Unterhaltungen im Auto und da wollten wir noch mehr von Itthi wissen. Was er uns geantwortet hat, lest ihr hier:

1. Itthi, what is your favourite Thai Music?

When I was young, around 15 years old, I really liked this music „Prom Ri Kit“.

It is a love song, saying that if you just know the name of a person you already know that one is your soulmate. It is about the believe that everything that happens to us is destiny .

This music is dancing music that I really like until now. Here is the Thai version:

https://www.youtube.com/watch?v=CKDwsFbq1_c

And this is the English cover:

https://www.youtube.com/watch?v=Jip8me4fw2U

2. Okay Itthi, which Thai book impressed you most?

I don’t read books that much and if I read Thai books then only about Buddhism. This is my very favorite one that I read more than 5 times: Gifts he left behind Dhrama 

I can only find English versions of that book. See for example the e-book version: http://www.dhammatalks.org/ebook_index.html


3. Is there any great Thai movie that we should watch?

If asking about history, I would say „The Overture“ was a great history movie that I love.

 

And I really like the horror movie „Shutter„. It is the best one that I watched. As far as I know, 20th century Fox did a remake in English.

 

4. And what is your favourite Thai dish?

It is really hard to say what is my favorite dish because I love all Thai food! What I love most are dishes with spicy taste, for example Tom Yum, Slide grilled pork salad or beef, Charcoal-boiled pork neck, spicy meat and potato dip etc.
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Charcoal-boiled pork neck

 

5. Itthi, please teach us a funny phrase with which we can surprise locals.
Bó bpen yàng  บ่เป็นหยัง  – It means You are welcome.
Zap แซ่บ – It means delicious.
These are Isan local words (from the dialect that is spoken in the North East area of Thailand).

 

6. Last but not least, please give us a reason why a young German traveler should visit your country!

If you are interested in different cultures, Buddhism, spicy food and people, Thailand would be the place that you need to come to. Most people of Thailand are very kind and like to help foreigners. The 4 parts of Thailand are very different concerning cultures and foods. And also we have local languages in the big 4 parts of Thailand (North, North East, middle and South).

My city is Khon Kaen. It is a very quiet city with few attractions, but we have a lot of food that is very delicious. Khon Kaen is in the middle of the way from Bangkok to Laos and Cambodia. And from here you can travel to all cities in the North East of Thailand as this is the central city in this area.

 

Packliste für Südostasien

Natürlich haben wir uns wie verrückt auf diese Reise vorbereitet. Wir haben Ratgeber in analoger und elektronischer Form gewälzt. Wir haben 100 Leute gefragt. Wir haben am Ende aber vor allem unsere eigene Packliste gemacht.

Hier sind ein paar Dinge, die wir unbedingt gebraucht haben und einige Sachen, die wir unbedingt hätten zuhause lassen sollen.

Neben all dem üblichen Rucksackinterieur haben wir hier unsere Kuriositäten aufgelistet:

Von uns auf jeden Fall benötigt:

Mückennetz  – Überall, wenn man sich unsicher ob der Mückenplagerei fühlt, kann man mit 2 bis 3 Handgriffen das Netz im Raum befestigen. Zusätzlich sollte man an Sicherheitsnadeln und Schnur denken. Meistens finden sich jedoch genügend Befestigungspenökel im Raum.

Taucherbrille/Schnorchel – In vielen Resorts oder Hostels kann man sich so etwas ausleihen. Aber zum einen kostet das Geld und zum anderen haben wir solches Gerät oft bei Couchsurfern benutzen können, die am Strand gewohnt haben.

Universalstecker – hilfreich, wenn möglichst klein.

Longyi/Strandtuch – Tja, für einen Longyi müsste man jetzt nach Myanmar oder Sri Lanka reisen, aber ein Strandtuch ist zum kurztemporären Umwickeln und zum längertemporären Draufliegen ziemlich praktisch.

dünner Schal – Im Flugzeug, im Bus oder ganz selten auch mal abends wird es doch mal frisch, allerdings nur so kühl, dass ein Pullover oder eine Jacke übertrieben scheint. Ein dünner Schal ist da genau das Richtige. Man kann sich hieraus auch sehr gut einen Sonnenschutzturban wickeln. Desweiteren kann man sich mit einem dünnen Tuch die Schultern vor der Sonne schützen.

Enge Unterhosen – Herzlichen Gruß an die Männerwelt. Wenn man sich 24 Stunden in feuchtwarmem Klima bewegt, sind enge Unterhose auf jeden Fall den weiten Boxershorts vorzuziehen.

Feuchte Hygienetücher – Wenn man sich den ganzen Tag in einer staubigen und smoggigen Großstadt bewegt, kann es sehr angenehm sein, wenn man sich bei Café-Pausen den Schweiß und den Staub aus dem Gesicht wischen kann. Sicherlich kein supernotwendiges Accessoire, sondern vielmehr ein kleiner Luxusartikel, damit man in der Hitze noch ein wenig weiter durchhält.

Buchstabensuppe – der salzig wässrige Begleiter bei jedem Durchfall.

Gesundheitstees – Sei es, dass man sich einen Schnupfen eingefangen hat, dass man Bauchschmerzen hat oder dass man sich manchmal auf eine gustatorische Heimreise begeben möchte. Diese kleinen Beutelchen nehmen nicht viel Platz weg und helfen doch ungemein.

USB-auf-Mikro-USB-Stick – Unser kleiner Helfer hat das Übertragen und Speichern von handygemachten Fotos ermöglicht.

Mückenschutz – Wir hatten Nobite dabei. Hierbei sollte man allerdings darauf achten, dass von dem Spray nichts auf die Schleimhäute gelangt. Also am besten vor der Tür einsprühen.

Annes ultimative Klotasche – In vielen Orten in Südostasien gibt es kein Klopapier. Wer keine Lust hat, sich mit der Klodusche abzuspritzen, sollte daher für den Fall der Fälle immer ein Stück eigenes Klopapier bzw. feuchte Intimpflegetücher dabei haben. In einer kleinen handlichen Klotasche kann man je nach Bedarf Folgendes verstauen: Klopapier, Hygienetücher, ein Stückchen Seife (am besten in einer kleinen Dose), einen Tampon, eine Slipeinlage, Intimpflegetücher, feuchte Tücher fürs Gesicht, evtl. einen kleinen Kamm, evtl. ein Haargummi, eine Kopfschmerztablette usw.

 

Zum Couchsurfen:

Postkarten/Reisevisitenkarten – Wir haben manchmal einen kleinen Dankeschöngruß in der Wohnung versteckt. Dort haben wir zusätzlich unsere Blogadresse und/oder einen Facebookkontakt draufgeschrieben.

Spaghetti/Instanttomatensoße – Wenn man etwas mitbringen möchte, aber keine Zeit zum Einkaufen findet, kann man sich so etwas bereit halten und seine Gastgeber mit etwas Selbstgekochtem verwöhnen. Natürlich nur, wenn man noch Platz im Rucksack hat.

Seidenschlafsack – Nicht jeder Gastgeber kann ein frischbezogenes Bett anbieten. Ein eigener Schlafsack macht jeden Reisenden zum pflegeleichten, unkomplizierten Gast.

Freundschaftsbänder – oder Souvenirs von unterwegs sind nette Mitbringsel oder kleine Dankeschöns. Wir hatten immer einen Schwung davon in der Hosentasche und haben die jetzt auf der ganzen Welt verteilt.

 

Auf jeden Fall nicht:

Socken – Wir haben insgesamt 6 Paar Socken zuviel mitgenommen. Wir hatten nämlich insgesamt 9 Paar Socken mit. Ehrlich gesagt haben wir in 4 Monaten Asien überhaupt nie Socken getragen. Man braucht ein Paar Socken, um von der Haustür zum Flughafen zu kommen und dann erst wieder auf dem Rückweg.
Anne hatte noch ein Paar Wollsocken dabei, welche sich auf längeren, klimatisierten Fahrten bewährt haben.

Schuhe – Geschlossene Schuhe haben wir benötigt, um von der Haustür zum Flughafen zu kommen. Ansonsten nie. Falls man in den Dschungel geht, machen geschlossene Schuhe Sinn. In den Städten, am Strand oder sonst überall ist man mit Flipflops sehr gut beraten;
und die kann man sich sehr günstig an jeder Ecke kaufen.

Wandersandalen – haben wir überhaupt nie gebraucht. Alle Wege, auch die Wandertouren, sind weitestgehend Flipflop-fähig. Wenn man doch eine mehrtägige Dschungel-Trekkingtour plant, sind knöchelhohe Wanderschuhe mit A-Profil angebracht.

Reisezahnbürste – Diese zusammensteckbare oder zusammenklappbare Variation einer Zahnsäuberungsmaschine ist sehr teuer und spart letztendlich nur einen miniminimini Platz ein. Zahnbürsten gibt es überall in den Supermärkten zu kaufen.

Glänzender Schmuck – In vielen Ländern wird vor Straßendieben gewarnt, die einem die Glitzerdinger direkt aus den Ohren reißen. Ungeachtet dessen, ob sie damit verletzen oder nicht. Dezenter Schmuck oder gar keiner ist hier angebracht.

Schminkzeug – verwischt nur beim Schwitzen. Gerade beim Langzeitreisen macht wohl jeder irgendwann die Entdeckung, dass man sich seit 3 Wochen nicht mehr im Spiegel betrachtet hat. Schminken wird zur Nebensache.