Rezept zum Einkochen: Aronia-Zwiebel-Apfel Chutney

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Hier geht’s zum Rezept:

https://tanzdurchschweden.wordpress.com/2016/09/09/rezept-zum-einkochen-aronia-zwiebel-apfel-chutney/

 

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(PH) Tipps von Lorenzo

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Herrjeh… Das war ein ganz schön Ru(h)mreicher Abend

Wir haben Lorenzo damals beim Couchsurfen in Moalboal getroffen. Er hatte sich so ein wunderschönes Haus gemietet, dass wir eigentlich selber gar nicht wieder weg wollten. Aber an dem einen, letzten Morgen, als wir aufgestanden sind, verkündete er uns, dass er selber weiterreisen werde.

Hier ist unser Blogeintrag zu ihm

Wir sind dann gemeinsam aufgebrochen. Zum Glück gibt es Internet, so dass wir den Kontakt halten konnten.

Hier sind Lorenzos „Tipps“ für die Philippinen

 

Hello you both!

Nice blog, Isla gigantes! The picture where you are dancing, the beach on the back look great. And nice picture of the sea oursins !

Who knows, maybe we will meet in Germany some day, I am in Dakar now, Senegal, after spending few days in Kuala Lumpur, Paris, madrid and Casablanca…

I am afraid the answers to your questions might not be what you expect

lol.

 

Ok, Lorenzo, which song or which band from the philippeans do you like the most? 

I never heard filipino music.
And I never met people listening to filipino music. They were listening only american music.

 

What is your favourite book from an author from the philippeans?

I never saw a book in filipinas and i never saw someone reading unless messages on their smartphones

 

Which movie from the philippeans is your favourite?

I saw 2 or 3 filipino movies, I found them very bloody and full of drama, far to be good. Far to be recomented

 

What is your favourite dish?

I think it is rum!

Meals not drinks!

Aahhh… It is definately Lechon baboy

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Do you have a sentence with which we could surprise the locals?

Surprise or better convince to make it as cheap as possible:

walla cuarta sencillo ra

It means: I have no money, just coins

 

Why should we travel to the philippeans?

Best place I saw in Phils was El Nido, nice beach, nice blue-green water. I think the philippeans are a good place where to scuba dive and snorkel.

I think you know much better philippines than me now!

(AT) Tipps von Michi

Michi ist die erste Bloggerin, die sich auf unsere „Mitmach Aktion “ gemeldet hat.
Das war ein Spaß.
Wenn sich noch mehr Menschen finden, die mitmachen wollen: Tut euch keinen Zwang an. Wir freuen uns über jeden Beitrag, der unserer Seite einen persönlichen Einblick in sein Land gibt.
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Hallo, ich bin Michi,

ich schreibe auf http://www.diegrosseweitewelt.com und finde eure Idee mit den Tipps aus aller Welt einfach super.

 

 

diegrosseweitewelt
Hier meine Antworten – in ganzen Sätzen 😉
Und ein Foto – Korrekterweise ist dazu zu sagen, dass es im Hintergrund kirgisische Berge sind und keine österreichischen.
Blöderweise habe ich aber kein österreichisches Foto 😦

1. Was ist dein Lieblingsbuch?

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Der Roman vereint so viel – es ist eine Liebesgeschichte, es ist eine Geschichte vom Erwachsenwerden, es ist eine Geschichte von der Machtergreifung 1938, es ist eine Geschichte über Wien, es ist eine Geschichte über das Salzkammergut, es ist eine Geschichte mit Sigmund Freund, es ist eine Geschichte über die Traumdeutung und es ist eine Geschichte über die Freundschaft.

2. Was ist dein Lieblingslied? (von einer Band aus deinem Land oder auf deiner Sprache)

STS – Großvater

Ein absoluter Klassiker! Warum? Weil STS eine Legende sind und ihre Texte und Themen einfach so vielen aus dem Herzen sprechen. Ihr größter Hit ist wohl „Fürstenfeld“ mit der berühmten Zeile „I will wieder ham, fühl mi do so allan, I brauch ka große Welt, i will ham nach Fürstenfeld…“, die kaum jemand nicht mitsingen kann.

 

3. Was ist ein guter Film aus deinem Land?

Der Knochenmann nach einem Krimi von Wolf Haas
http://www.derknochenmann.at/

Österreichische Filme sind sehr eigenwillig – entweder haben sie ihren eigenen, ganz speziellen, schrägen Humor (wie im Film Muttertag) oder sie sind unglaublich schwer und  brilliant (zum Beispiel der Film Das weiße Band).
Der Knochenmann ist ein Teil einer Krimi-Serie von Wolf Haas, die in den unterschiedlichsten Teilen Österreichs spielt – immer mit dem grummeligen Privatdetektiv Brenner in der Hauptrolle.

4. Welches Essen aus deiner Region isst du am liebsten?
„Wer jeden Tag ein Schnitzl isst, der weiß nicht wann Sonntag ist.“
Daher ist mein liebstes Essen der Grießschmarrn und nicht das Schnitzl, weil man den jeden Tag essen kann.
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Hier das Rezept:

Zutaten: 1/2l Milch, 200g Grieß, 1 Ei, 1EL Butter, nach Belieben: Rosinen und Zucker

Butter in eine Pfanne geben, den Grieß dazugeben und ein bisschen bräunen.
Milch mit verquirltem Ei dazu und aufkochen lassen.
Rosinen dazu.
Unter ständigem Umrühren ausdämpfen und bräunen lassen.

Dazu schmeckt Apfelmus, ein Zwetschkenröster oder Kompott.

5. Mit welchem Satz in deiner Sprache kann man einen Einheimischen beeindrucken?

„Der Tod, das muss a Wiener sein.“

Warum? Weil Wien eine unglaublich morbide Stadt ist und die Wiener eine ganz spezielle Beziehung zum Tod haben. So gibt es ein Bestattungsmuseum, die Friedhöfe sind beliebte Orte für Spaziergänge, es gibt zahlreiche Lieder zum Thema und einmal im Jahr gibt es am Zentralfriedhof ein Festival mit den größten Bestattungshits. Aber wen wundert’s – von Ende Oktober bis Ende Februar liegt die Stadt oft unter einer dicken Nebeldecke, sodass man oft die Wand des gegenüberliegenden Hauses nicht mehr sehen kann. In dieser gespenstischen Stimmung muss man einfach morbide Gedanken haben.
6. Warum sollten Leute in dein Land reisen?

Ich sag’s mal mit den Worten unserer Bundeshymne:

Land der Berge, Land am Strome,
Land der Äcker, Land der Dome,
Land der Hämmer, zukunftsreich.

Berge, Flüsse und Seen, Kirchen – was will ein Reisender mehr?

Heimat großer Töchter und Söhne,
Volk, begnadet für das Schöne,
Vielgerühmtes Österreich,
Vielgerühmtes Österreich.

Es gibt viele ÖsterreicherInnen, die einiges bewegt haben in der Welt! Yeah! Und für die kleine Fläche ist die Dichte an Festspielen beeindruckend! Ach…und Mozart…habe ich Mozart schon erwähnt?

Heiß umfehdet, wild umstritten,
Liegst dem Erdteil du inmitten,
Einem starken Herzen gleich.

Überaus zentral gelegen – Budapest, Prag, Zürich, München, Venedig, Ljubljana – alles nur einen Katzensprung entfernt!

Hast seit frühen Ahnentagen
Hoher Sendung Last getragen,
Vielgeprüftes Österreich,
Vielgeprüftes Österreich.

Ja, Österreich hat Geschichte! Urkundlich erstmals 996 erwähnt und schon der Neandertaler hat sich hier herumgetrieben…

7. Andere Ideen:

In Linz gibt es das Ars Electronica – das Museum der Zukunft. Jedes Jahr findet dort auch das Ars Electronica Festival (http://www.aec.at/festival/) statt. Drohnen und selbstfahrende Autos haben dort schon vor Jahren ihre Runden gezogen. 3D-Drucker sind am Festival schon ein alter Hut. Künstler, Netzwerk-Nomaden, Theoretiker und Technologen kommen zusammen, um das Neueste vom Neuesten vorzustellen, sich auszutauschen und zu diskutieren. Ein unglaublich spannendes und aufregendes Festival!

Bewährte Hausmanns- und Hausfrauenkost

SpezialAußentürRezepte von Anne und Jonas

Wir waren draußen. Man mag es bei dieser ganzen Sitzerei am Rechner, damit wir diesen wundervollen Blog schreiben können, kaum glauben.

Aber: Wir waren draußen.

Und wir haben sogar gekocht.
Auf dem Feuer.
Oder ohne Feuer.
Je nach Rezept.

Die meisten Rezepte haben wir in einer empirischen Abendstudie bis aufs letzte Salzkorn perfektioniert, sodass wir sie hier gerne präsentieren möchten.

 

Fertignudelsuppe mit Espenrotkappen-Topping

Die Espenrotkappen vorsichtig säubern und in einem Klacks Butter leicht anschmoren. Anschließend in einem vorbereiteten Behältnis beiseite legen.

Die Tütensuppe aufkochen so gut es geht. Anschließend die herrlich schmeckenden, aber inzwischen leider kalt gewordenen Pilze hinzugeben und noch einmal mit aufkochen.

 

Pellkartoffeln im Flusswasser

Zum Glück ist das Wasser aus dem Stangan gut trinkbar, sodass man es auf jeden Fall auch für die Kartoffeln benutzen kann. Nachdem die Kartoffeln – durch den Messerstichtest bewiesen – durchgegart sind, können sie gepellt, in fingerdicke Scheiben geschnitten werden und schmecken mit ein paar Butterflocken und einer Prise Salz an der frischen Luft auch pur.

 

Reis mit Kram

Für unseren Hunger waren 5 Annehände voll Reis in die Pi-Mal-Daumen-doppelte Menge Wasser ausreichend.

Kochen bis es fertig scheint. Meistens war noch ein wenig Restwasser im Topf, das hat aber gar nichts gemacht. Hinzu kamen jetzt der eingemachte Kürbis oder eine Dose Mais. Wahlweise kann man auch Thunfisch aus der Dose nehmen oder was einem sonst noch so unter die Finger kommt. Einfach alles nochmal zusammen aufkochen, damit es auch warm ist.

 

Butterpilze mit Butterbrot

Die Butterpilze säubern und in Würfel schneiden. Waldboden, der an der Kappe klebt, kann man einfach abzupfen oder gleich die ganze Kappenhaut entfernen, je nachdem, wie man es mag. Dann die Pilze mit einem Klacks Butter anschmoren, bis sie gut riechen.

Brotscheibe + Butter + Salz

Man kann das beides jetzt kombinieren oder die Pilze einfach so löffeln und das Brot à la Trennkost später essen. Es schmeckt in beiden Fällen ganz vorzüglich.

 

Wurst am Stock

Da gibt es eigentlich kein großes Geheimnis. Man schäle die Bratwurst aus der Bratwurstplastikverpackung und spieße diese auf einen Stock. Der Stock sollte nicht zu lang und nicht zu kurz sein. Zu lang ist allerdings besser als zu kurz.

Profitipp für Quergriller: Man sollte darauf achten, dass der Würstchenbratstock an der Spitze eine Astgabel hat. Diese kann man beide spitz schnitzen, sodass man die Wurst an zwei Enden aufpieksen kann. Dann fällt sie auch nicht so schnell runter.

Profitip für Längsgriller: Wenn man die Wurst in der Hälfte durchbricht, hat man erstens zwei Würste(hälften) und kann sie zweitens sehr gut auf seinen einspitzigen Stock aufspießen. Wichtig ist dabei die Bruchtechnik, welche wir sehr gerne in einem Seminar unterrichten.

 

Stockbrot

Man nehme ganz viel Mehl und tue da etwas Wasser hinzu. Wenig Wasser. Meistens nimmt man zu viel. Wir haben keine Hefe benutzt, was sich ehrlicherweise als großer Fehler herausgestellt hat. Deswegen ist unsere Empfehlung, das nächste Mal Hefe zu nehmen. Wie da das ganz genaue Rezept ist, wissen wir allerdings nicht.

Nur so viel: Ohne Hefe geht es auch irgendwie, schmeckt aber nur so mittel.

 

Haferbrei für wenn man älter ist
(ungefähr 2-3 Stunden älter)

Morgens gab es bei uns sehr oft Haferbrei mit selbstgesammelten oder selbstgekauften Früchten. Das war ein sehr guter Start in den Tag. Als Zwischenmahlzeit bis zum Mittagessen haben wir noch mal eine Portion in der leergegessenen Kartoffelsalatdose vorbereitet. Dann konnte der Hafersalat vor sich hinquellen und wir hatten eine verzehrfertige Portion an Bord.

 

Aufgepimpter Kartoffelsalat aus der Plastikdose

Man nehme die Hälfte eines gewöhnlichen Industriekartoffelsalates (die andere Hälfte kann man gerne aufessen oder andersweitig aufbewahren) und schneide dort die zubereiteten „Kartoffeln im Flusswasser“) in feinen Würfeln hinein. Oder grobe, eigentlich ist es egal, Hauptsache, die Kartoffeln sind danach mit in der Industriepampe vermengt. Meistens klatschen die da so viel Mayonnaise dran, dass man diese gut mit echten Kartoffeln strecken kann.

 

Butterbrot nach Barmbeker Art

Ähnlich wie „Butterpilze mit Butterbrot“, nur ohne Butterpilze. Statt dem Salz auf dem Brot kann man wahlweise auch Käse, Wurst oder Marmelade als Belag wählen. Das sei aber jedem selbst überlassen.

 

Outdoorkäsefondue

Man nehme sich ein Stück Käse. Die Größe ist entscheidend.
Wir empfehlen 1,5cm x 1,5cm x 10cm, es kommt aber auf den eigenen Geschmack an.
Vorsichtig wird die Käserinde, falls vorhanden, entfernt.
Man nehme dann den Käseblock im Spitz- oder Zangengriff (zwischen Daumen und Zeigefinger)…
Exkurs: (Ex-)Raucher können als Variation auch den Interdigitalgriff (Zwischen Zeige- und Mittelfinger) wählen.
… und schiebe ihn sich langsam die Käsemasse in den Mund.
Aufgrund der Energieeffizienz vermeiden wir hier die Erwärmung und dieses ganze Schmelzen. Manchmal muss es einfach schnell gehen.

Mitmach-Aktion

Möchtest du uns und anderen Lesern deine Innenseitentipps verraten? Etwas, das in keinem Reiseführer steht?
Mit welchem Film können wir uns auf dein Land vorbereiten, mit welcher Musik ins Fernweh-Schwärmen geraten? Welchen Satz sollten wir vor der Reise schon mal lernen, um die Leute zu beeindrucken, denen wir begegnen? Und was sollten wir unbedingt essen, wenn wir schon mal da sind?

Wir freuen uns über alle Tipps und sind auch für weitere Ideen (s. letztes Feld) sehr dankbar! Die eingesandten Tipps werden wir um Bilder, Videolinks usw. ergänzen und dir das Produkt unserer gemeinsamen Arbeit vor der Veröffentlichung zum Probelesen zuschicken. Falls du einen Blog o.ä. hast, was wir bewerben sollen, können wir das natürlich in dem Artikel verlinken.

Bitte schreib doch immer nur einen Lieblings… und wenn du magst, gerne noch eine Begründung, damit das ganze schön persönlich wird.

 


Danke, dass du mitgemacht hast!

Tipps von Thanh

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Anne und Thanh kennen sich schon schon seit 2011. Damals war sie ihre Studentin an der USSH (University of Social Sciences and Humanities) in Ho Chi Minh Stadt. Sie hatten Deutsch- und Literaturseminare zusammen und haben bis zu Annes Abreise aus Vietnam viel gemeinsam erlebt. Inzwischen ist Thanh mit dem Studium fertig und arbeitet als freiberufliche Reiseleiterin. Auf unserer jetzigen Reise hat sie uns eine individuelle Tour ins Mekongdelta zusammen gestellt und uns drei Tage lang begleitet. Thanh kennt sich gut mit der Kultur Vietnams aus und spricht sehr gut Deutsch, also wenn ihr Lust auf eine kompetente, freundliche Reiseleiterin habt, dann nehmt doch vor eurer Reise schon Kontakt zu ihr auf:

Thanh bei Facebook: https://www.facebook.com/thanhnnbhcm
Thanhs e-Mail: thanhnnbhcm@gmail.com
Thanhs Handynummer: +84 (0)932093165

 

Und hier kommen Thanhs Tipps zur Vorbereitung auf Vietnam:

1. Was ist dein Lieblingsbuch?

Mein absolutes Lieblingsbuch ist dieses:

Thanh-Buch

Auf Deutsch heißt es: Frauen trinken Tee. Leider gibt es davon keine Übersetzung. Das ist schade, denn es ist so toll – ich könnte es jeden Monat nochmal lesen! Es geht darum, was vietnamesische Frauen tun sollten, nachdem sie geheiratet haben.

2. Was ist dein Lieblingslied aus Vietnam?

Y.Ê.U von MIN. yêu (geprochen: iju) bedeutet Liebe.
Vor allem die Akustik-Version ist sehr schön:


3. Hast du einen vietnamesischen Lieblingsfilm?

Ja, Touch. Er handelt von einem ausländischen Mechaniker, der sich in eine vietnamesische Frau verliebt. Aber er ist verheiratet. Der Film ist wirklich gut, obwohl er nicht so bekannt ist. Ich habe ihn einmal im Kino gesehen und wollte mir danach die DVD kaufen, aber leider habe ich sie nicht gefunden.
Online gibt es aber einen Trailer:

 

4. Wichtige Frage für einen Vietnamesen: Was ist dein Lieblingsessen?

Oh ja, sehr wichtige Frage! Es gibt so viel gutes Essen hier. Richtig lecker ist Lẩu dê (gesprochen: lou jä). Es ist Hotpot mit Ziegenfleisch! Köstlich!

Thanh-Hot pot

 

5. Welchen Satz sollte man als Reisender können, um sich sofort gut mit den Einheimischen zu verstehen?

1 2 3 dô! (gesprochen: mot hai ba jooouh!) – Das ist unser Trinkspruch. Auf Deutsch heißt es so viel wie: 1, 2, 3 Prost! Wahrscheinlich hört man diesen Spruch abends an jeder Ecke. Und
wenn man ihn mitrufen kann, ist das sehr verbindend.

6. Letzte Frage: Warum sollte man auf seiner Asienreise unbedingt nach Vietnam kommen?

Wir haben viele schöne Sehenswürdigkeiten und Landschaften. Wir haben verschiedene Kulturen, was auch sehr interessant ist. Unser Land ist sehr vielfältig. Außerdem ist der Mentalitäts-Unterschied zwischen Nord- und Süd-Vietnam lustig. Man sollte das ganze Land bereisen, um das zu merken. Und natürlich sind wir bekannt für unsere Esskultur. Vor allem die Straßenküchen sind eine Reise wert.

 

 

(PH) Tipps von Kevin

 

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Kevin und Alvin waren unsere ersten Gastgeber auf den Philippinen. Gleichzeitig waren wir ihre ersten ausländischen Gäste – also eine Premiere auf jeder Seite! Sie haben uns gut auf das eingestimmt, was das Land an Couchsurfern und Gastfreundschaft zu bieten hat.

Übrigens arbeitet Kevin freiberuflich als Online-Englischlehrer. Er freut sich immer über Leute, die mit ihm zusammen lernen wollen. Wenn ihr Interesse habt, euer Englisch aufzupolieren, dann schreibt ihn doch einfach mal an.:

http://www.facebook.com/teacher.kevin.english/

Kevin hat seine Insidertipps mit uns geteilt. Was er Reisenden in die Philippinen besonders empfiehlt, lest ihr hier:

1. Kevin, what is your favourite Filipino Music?

Anak by Freddie Aguilar. I was not born yet when that song was released but I have heard that this song was released in more than 30 countries, I think. I even heard the song while I was watching a Korean movie 2 years ago.
Check it out and sing along, if you like:

 

2. Which Filipino book impressed you most?

Noli Me Tangere and El Filibusterismo from our national hero, Jose Rizal. They are actually novels about the Spanish regime. It is a bit hard to find the German version of these books. But you can download them here:

http://www.rms-gs.de/indexa.html

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For a funny and contemporary book, you can read “Stupid is forever” from our witty and funny senator, Sen. Miriam Defenser Santiago.

http://www.goodreads.com/book/show/23665558-stupid-is-forever

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3. Is there any great Filipino movie?

Heroic movies like Jose Rizal,

https://www.youtube.com/watch?v=XGngke4P0N8

or Heneral Luna:

For more contemporary and award-winning films there are Magnifico,

https://www.youtube.com/watch?v=G-oPXydxymQ

or Kinatay,

https://www.youtube.com/watch?v=1-dQ6tsP1u0

as well as Norte: Hanganan ng Kasaysayan

https://www.youtube.com/watch?v=fDRc3vaPprY

and Ma’ Rosa:

 

4. And what is your favourite Filipino dish?

My favorite is Sinigang but the most popular is Adobo.

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5. Okay Kevin, next question.
Is there a funny phrase with which we can surprise locals?

We had 3 German couchsurfers last week and I was surprised when one of them shouted “Charot lang”. It is actually a gay lingo that means “Joke only” or “Just kidding!”.


6. Last but not least, please give us a reason why a young German traveler should visit your country!

I believe travelling is the best way to break one’s misconception about a country or place. The Philippines are known for its friendly, caring and hospitable people. The Philippines also have a little bit of everything from cultural, natural, historical, religious and man-made attractions. We also have urban and nightlife too!